Nachteil: der Nutzwert geht gegen Null - sie zeigen zwar (starke) WLAN-Funknetze in der Umgebung an, sagen aber nicht, ob es sich dabei um einen
HotSpot handelt, oder um ein privates, verschlüsseltes WLAN. Um herauszufinden, ob die angezeigte 'Strahlung' überhaupt zu einem (oder mehreren) benutzbaren WLANs gehört, muss man also sowieso den Laptop zu Rate ziehen - dann kann man aber auch gleich mit dem Laptop nach den Funknetzen suchen, das ist zuverlässiger und genauer. Zudem reagieren die Geräte nicht nur auf WLANs, sondern auch auf andere Sender - nicht mal unbedingt im selben Frequenzband (z.B. DECT) - siehe auch den entsprechenden
Kurztest in der Zeitschrift c't Ausgabe 7/2004 S. 36 (leider nicht online verfügbar)). (Der Satz von der Pearl-Hompage zu dem Ding sagt eigentlich schon alles: 'Der flache und ultraleichte WiFi-Finder funktioniert auch mit kabellosen Überwachungskameras (2,4
GHz).' - und die verwenden eine völlig andere Modulationsart als WLAN!).